DEN STURFER JETZT BEQUEM IN 12 ODER 24 MONATLICHEN RATEN BEZAHLEN

Bereite Deine Muskulatur vor

Elastopathie

Die Elastopathie besteht aus zwei Teilen

1. der Elastopressur und
2. der regelmäßigen Dehnung

Wir empfehlen grundsätzlich die Elastopathie vor dem Sturfen.
Die einzigartige Verbindung von Sturfer und Therapie macht ihn noch stärker.

Die entscheidende Lösung des Problems Rückenschmerz ist es, die Elastizität des Muskels wiederherzustellen und diese dauerhaft zu halten.
Dr. Christian Behrendt

ELASTOPATHIE

1. Elastopressur
2. erst danach tägliche regelmäßige Dehnung

 
Wir erklären Dir, warum wir Dir diese Therapie grundsätzlich vor dem Sturfen empfehlen. Folge der logischen Reihenfolge oder springe direkt zur Elastopathie.

Schmerzfrei durch einen Stuhl?

Der Sturfer kann Dir helfen gesünder, schmerzfreier und sogar schmerzfrei zu werden. Wie der Sturfer Dich unterstützen kann, erfährst Du hier.

Der Sturfer dient zur Erhaltung des körperlichen Wohlbefindens oder kann dieses verbessern, wiederherstellen oder unterstützen. Es handelt sich formal um einen Bürodrehstuhl und ein Sportgerät in einem Produkt. Der Sturfer ist Lifestyleprodukt, Bürodrehstuhl und Sportgerät, jedoch kein Medizinprodukt.

Der Sturfer ist zur Anwendung an gesunden, schmerzfreien und sportlich ambitionierten Erwachsenen Personen mit regelhaft angelegter Anatomie der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen gedacht.

Ist der Sturfer der beste Bürostuhl der Welt?

Viele Stuhlhersteller versprechen Schmerzfreiheit durch die Nutzung eines Stuhls. Das kann möglich sein. Der Sturfer unterscheidet sich von all diesen Stühlen, indem er als erstes Büroequipement die Beugung der Hüfte nicht nur aufhebt, sonder durch Überstreckung die negativen Auswirkungen des Sitzens mit gebeugter Hüfte aufhebt. Es gibt bisher Hocker und Stühle, welche die Beugung der Hüfte leicht vermindern. Die volle Streckung der Hüfte wird von keiner Stehhilfe ermöglicht.

Wir gehen davon aus, dass der gerade Stand bei fast allen Menschen der westlichen Zivilisation durch die Verkürzung der Hüftbeugemuskulatur nicht mehr möglich ist. Auch Stehen ist nur mit leicht gebeugter Hüfte möglich. Dadurch kommt es zur Ausbildung eines Hohlkreuzes. Dieses Hohlkreuz führt auch bei den meisten vorher schmerzfreien Menschen nach zwei Stunden Stehen zu Rückenschmerzen.

Dauerhafte Schmerzfreiheit ist möglich

Der Sturfer kann Dir dabei helfen schmerzfrei zu bleiben, wenn durch eine spezifische Therapie eine Schmerzfreiheit erreicht wurde. Wie das genau funktioniert, kannst Du erfahren, wenn Du weiter liest. Wir empfehlen grundsätzlich vor jeder Nutzung des Sturfers die Elastopressur, wie sie unten beschrieben ist.

Ist der Sturfer für mich geeignet?

Der Sturfer ist für jeden Menschen geeignet, um verkürzte Muskeln mit Dehnung zu behandeln. Nur sehr wenige Menschen sollten den Sturfer nur nach ärztlicher Abklärung nutzen, dies sind Menschen mit einem echten Hypermobilitätssyndrom, so etwas kann im Rahmen eines Ehlers-Danlos-Syndrom auftreten. Weiterhin ist für Menschen mit Hüftgelenkersatz der Sturfer nicht nutzbar. Für alle anderen Menschen gibt es keine Einschränkungen.

Es gibt eine einfache Möglichkeit festzustellen, ob der Sturfer Dich auch unterstützen kann ganz schmerzfrei zu werden oder schmerzfrei zu bleiben. Du musst dafür zunächst eine Therapie machen, die Deine Muskulatur zunächst elastisch macht und mit der Du Dich anschließend als zweiten Schritt mit Dehnungsübungen schmerzfrei halten kannst. Funktioniert diese Therapieform und bleibst Du mit regelmäßigen Übungen schmerzfrei, kann der Sturfer Dir helfen, indem er Deine täglichen Übungen übernimmt.

Diese Therapien beruhen auf einer Behandlung der Rezeptoren (Messfühler) im Muskelansatz, die den Spannungszustand des Muskels an das Gehirn melden und die Spannung des Muskels regeln. Diese Therapien sind grundsätzlich anders als die meisten bekannten Therapien und unterscheiden sich grundlegend von Physiotherapie, Krankengymnastik, Manueller Medizin, Osteopathie, Massage oder sonstigen Muskelbehandlungen. Ganz genau hat Dr. Behrendt das in seinem Buch “Starker Rücken ohne Anstrengung” beschrieben.

Elastopathie

Alle diese Therapien fallen unter den Oberbegriff Elastopathie. Die Elastopathie besteht aus zwei nacheinanderfolgenden Teilen.

  1. Elastopressur (auch Osteopressur): Elastizitätsverbesserung der Muskulatur durch langen Druck auf spezifische Muskelansätze.
    In den Muskelansätzen verbaute Messfühler (Rezeptoren) regeln den Spannungszustand der Muskeln.
  2. Dehnungsübungen: Tägliche regelmäßige Dehnungsübungen als zweiten Schritt (Dehnung ist nicht die primäre Therapie, sondern folgt auf Schritt 1 täglich ohne Unterbrechung von mehr als jeweils ein bis zwei Tage zur letzten Dehnung)

Folgende Therapieformen nutzen die Elastopathie:

  1. Elastopathie und Elastopressur in der Ausführung von Dr. Behrendt
  2. Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht (Therapie durch Therapeuten zwingend erforderlich, Übungen von Youtube sind nicht ausreichend)
  3. Schmerztherapie nach Hock (nicht zu verwechseln mit der Hock-Methode)

Onlinetherapie & Onlinecoaching

  • Für Menschen, die wirklich schmerzfrei werden wollen und bereit sind, sich intensiv coachen zu lassen, besteht die Möglichkeit einer Onlinetherapie und Coaching. Es ist hier jedoch das komplette Programm zu buchen und es geht ein Bewerbungsprozess voraus. Mehr Infos bei unserem Partner Nachhaltig Schmerzfrei.
 

Ausdrücklich ist darauf hingewiesen, dass jede der oben genannten Therapien eigene Kriterien hat, welche die Gründer dieser Therapieformen festgelegt haben. Diese Therapien sind unabhängig vom Sturfer und auch ganz ohne Sturfer ausführbar. Sturfer macht sich auch keine Aussagen von Therapieanbietern zu Eigen. Der Sturfer ist zugeschnitten auf die Biomechanik des Menschen und nutzt diese. Als Vorbereitung des Sturfens sind oben Therapien geeignet. Eine exakte Anleitung ist hier (folgt) aufgeführt.

Die Therapien können so ausgeführt werden, wie es von den Gründern festgelegt wurde. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die oben genannten Therapien exakt so ausgeführt werden müssen, wie die Gründer es festgelegt haben, nur dann darf die Therapie so genannt werden. Die Anwender der oben genannten Therapien können jedoch als Kurzvariante auch die Elastopathie nach Dr. Behrendt durchführen, dann darf diese Therapie jedoch nicht den Originalnamen tragen.

Eine Therapie sollte unbedingt durch einen Therapeuten vorgenommen werden. Mit Anleitungen aus dem Internet ist es zwar möglich, eine Selbstbehandlung durchzuführen, wir empfehlen dies aber ausdrücklich nicht. Wenn Du mit einer solchen Therapie schmerzfrei wirst und zum Erhalt der Schmerzfreiheit dann auf tägliche Dehnungsübungen angewiesen bist, kann Dir der Sturfer hier die wichtigsten Dehnungsübungen abnehmen. Du kannst neben Eigenübungen den Sturfer nutzen, um in den Zeiten, in denen keine Übungen möglich sind, den Sturfer passiv Deine Übungen machen lassen. Die Dehnungsübungen sind in der Regel täglich erforderlich, warum erfährst Du hier (folgt).

Wirst Du mit oben genannten Therapien nicht schmerzfrei, kann Dir der Sturfer möglicherweise nicht helfen. In diesen Fällen ist in den meisten Fällen eine strukturelle Ursache vorhanden, also eine relevante Veränderung Deiner Körperstruktur, wie beispielsweise knöcherne Verwachsungen, angeborene Fehlanlagen der Wirbelsäule oder schwerste Abnutzungen. Eine Liste der von uns identifizierten Ursachen, die zu einem Therapieversagen führen können, aber nicht müssen, findest Du hier.

Weitere Regionen wie die Brustwirbelsäule, Hüfte, Knie- und die Wade können ebenfalls nach den beschriebenen Methoden behandelt werden und sind als Vorbereitung zum Sturfen sinnvoll, werden von uns aber nicht als dringende Voraussetzung angesehen.

1. Elastopressur

Hier in der Anwendung nach Dr. Behrendt
Um die Muskulatur elastisch oder dehnbar zu machen, muss auf den Muskelansatz gedrückt werden. Für eine korrekte Anwendung ist das Aufsuchen einer geschulten Therapeutin oder eines geschulten Therapeuten notwendig. Hier folgt eine kurze Beschreibung der Vorgehensweise. IWir empfehlen ausdrücklich keine Eigenanwendung.

Für ca. ein bis zehn Minuten, im Schnitt für zwei bis drei Minuten, muss ein konstant sehr hoher Druck ausgeübt werden. Dieser Druck muß in jedem Fall noch gut aushaltbar an der Grenze zu einem stärkeren Schmerz sein. Es kann sein, dass mit bis zu zehn bis zwanzig Kilogramm punktuell gedrückt werden muss. Das kann man auf einer haushaltsüblichen Körperwaage ausprobieren. Es muss punktuell auf den Muskelansatz (nicht auf den Muskel selbst) gedrückt werden. Der Druck kann durch die Daumenspitze oder ein relativ festes Hilfsmittel erfolgen, dass leicht nachgeben kann – ein Holz ist zu fest, eine Faszienkugel zu groß. Der Durchmesser sollte ca. zwei bis drei Zentimeter sein. Geeignet ist etwa ein harter Akupressurdrücker aus Polypropylen.

Um es besonders einfach, zeitsparend und nicht anstrengend zu gestalten, kann eine gleichzeitige beidseitige Anwendung erfolgen. Bei den meisten Punkten ist dies möglich, nur wenige sind nicht beidseitig suffizient zu behandeln, wie der Ansatz des Hüftbeugemuskels (Psoasmuskel). Dieser muss getrennt pro Seite behandelt werden.

Die Punkte werden aufgesucht und unter leichtem Kreisen bis zur Stelle des höchsten Schmerzmaximums abgesucht, dort wird dann der Druck punktuell ausgeübt. Der Druck sollte jedoch immer nur so stark sein, dass er noch gut aushaltbar ist, auch wenn die Druckstärke dann gegebenenfalls weit unter zehn Kilogramm liegt. Bei einem erheblichen Schmerz an dem Punkt oder einer erheblichen Ausstrahlung sollte abgebrochen werden, weil es dann sein könnte, dass ein Nerv gedrückt worden ist. Eine Ausstrahlung, auch an ganz ungewöhnliche Stellen, ist jedoch nicht unüblich.

Es kommt nach mehreren Minuten zu einer Reduktion des punktuellen Schmerzes. Der Druckschmerz hört nicht auf, ist aber geringer. Dann kann mit dem Drücken aufgehört und der nächste Punkt gedrückt werden.

Hautirritationen für ein bis zwei Wochen und lokale Blutergüsse sind durchaus möglich, auch bei korrekter Anwendung. Daher sollte immer ein Therapeut behandeln. Der Druck sollte auf den Muskelansatz und nicht auf den Knochen und die Knochenhaut selbst erfolgen, damit insbesondere die sensible Knochenhaut nicht verletzt wird.

Die Elastopressur ist einmal wöchentlich zu wiederholen, bis der Punkt bei Druck nicht mehr relevant schmerzt. Schaltet sich der Schmerz von Woche zu Woche nicht herunter, ist in den meisten Fällen die begleitende beziehungsweise darauffolgende Dehnung insuffizient. Selten kann auch eine andere Problematik vorliegen. Dies sollte dann fachärztlich abgeklärt werden.

Dehnung ist erst der zweite Schritt

Nach der Elastopressur muss der Muskel regelmäßig gedehnt werden. Jeder Muskel beziehungsweise jede Muskelgruppe muss für etwa drei Minuten gedehnt werden. Alternativ kann der Sturfer die Dehnungsübungen übernehmen

Elastopressur mit Akupressurdrückern

Du kannst die Muskelansätze mit Akupressurdrückern behandeln lassen, dazu muss Du zunächst die Drücker vorbereiten. Du benötigst 4 Akupressurdrücker, idealerweise aus Polypropylen.

Vorbereitung der Drücker

Zwei der vier Drücker müssen 2,5cm neben der Mitte mit einem Messer oder einer Säge abgeschnitten werden. Die beiden dadurch entstehenden Teildrücker können näher zusammengerückt werden.

Rückenschmerz Elastopressurpunkte

Du solltest alle unten beschriebenen Punkte behandeln lassen. Wir erklären Dir dies hier genau, sind jedoch mit dieser Seite noch nicht ganz fertig. Es fehlen noch die Bilder.
 

– Punkte unter leichtem Kreisen bis zur Stelle des höchsten Schmerzmaximums aufsuchen.
– Dort punktuellen Druck ausüben mit 10-20 kg (ggf. an Waage ausprobieren).
Druckstärke sollte noch gut aushaltbar sein, auch wenn die Druckstärke dann auch ggf. weit unter 10 kg liegt.
– Bei erheblichen Schmerz sollte abgebrochen werden.
– Druck so lange aufrecht erhalten, bis der punktuelle Schmerz deutlich nachlässt, in der Regel nach 2-3 Minuten (im Rahmen von 1-10 Minuten.
– Der Druck sollte möglichst so sein, dass Deine Haut keinen dauerhaften Schaden erleidet.

Wichtigster Behandlungspunkt:

Der Druckpunkt am Ansatz des Psoasmuskels ist einer der wichtigsten Punkte bei Rückenschmerzen überhaupt, denn hier setzt der Hüftbeugemuskel an. Für eine Eigenelastopressur bietet sich die Seitenlage auf der zu drückenden Seite an. Dabei wird das untere Knie etwa 90 ° gebeugt.

  1. psoas major

Um den Druckpunkt einfacher zu finden, kann mit der Knieinnenseite gegen eine Hand gedrückt werden, dadurch bildet sich an der Hüfte eine Lücke zwischen zwei Muskeln, zwischen denen der Druckpunkt liegt. STURFDOC-FOTOS-PANZERHALLE-20220423-052

In Rückenlage kann das Bein im Knie 90° gebeugt werden und dann der Unterschenkel auf das andere Bein abgelegt werden. Dadurch kommt der knöcherne Ansatz des Hüftbeugemuskels weiter nach vorne. Der Druckpunkt liegt etwa auf Höhe der Schamlippen bzw. des Hodenansatzes.

Weitere wichtige Behandlungspunkte
  1. quadratus lumborum
  2. piriformis
  3. rectus abdominis
  4. iliocostalis lumborum
  5. multifidi
  6. rectus femoris
  7. iliacus
  8. pectineus

Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht

Behandlungsschema: 2.14 LWS Schmerzen

Unsere Empfehlung: 6 Behandlungen im Wochenabstand (jeweils 3 Behandlungen rechts und 3 links, bzw. 3 Behandlungen vorne und 3 Behandlungen hinten) – wir empfehlen auch bei schmerzfreien Nutzern diese 6 Behandlungen. Der Grund: Nicht mehr ausreichend elastische Muskeln benötigen etwa 3 Behandlungen, bis die volle Elastizität wieder hergestellt ist. Da unter Umständen insgesamt pro Seite bis zu 20 Druckpunkte behandelt werden müssen, auf beiden Seiten also 40 Punkte, ist dies in einer Sitzung nicht durchführbar, sondern es sind 2 Behandlungen erforderlich, bis alle Druckpunkte erreicht wurden. Wir empfehlen, mindestens 2 Behandlungen zur Abschätzung eines Therapieerfolges abzuwarten, mit einer einzigen Sitzung scheint dies nur in wenigen Fällen möglich. Insgesamt scheinen 6 Sitzungen erforderlich zu sein.)

Osteopressurpunkte: mindestens 7 Punktregionen pro Seite (2.1.2, 2.2.2, 2.4, 2.8.1, 2.11.1, 2.12, 2.13)

Dehnungsübungen: mindestens 5 Dehnungsübungen, davon 3 beidseitig (1F, 2A, 2D, 2E, 2F)

Die Therapeutin / der Therapeut kann jeweils nach vorgegebenem Behandlungsschema bzw. seinem Ermessen Behandlungspunkte und Dehnungsübungen hinzufügen. Zertifizierte Behandler nach Liebscher und Bracht sind verpflichtet, wenn Sie diese Therapie anbieten, ein exaktes Therapieschema einzuhalten. Wir empfehlen dies ebenfalls. Hinzufügen geht immer, Weglassen geht nicht.

Schmerztherapie nach Hock

Buchempfehlung: Atlas der Hock-Schmerztherapie, Burkhard Hock, Verlag der Gesundheit, ISBN 978-3945368008

Behandlung: Kreuzbeinschmerzen Schmerzen unterer Rücken/WS (jeweils Druckbehandlung und Dehnung)

Empfohlenes Behandlungsschema: Kreuzbeinschmerzen

  1. quadratus lumborum
  2. piriformis
  3. psoas major
  4. glutaeus maximus
  5. rectus femoris
  6. glutaeus medius
  7. glutaeus minimus
  8. iliocostalis lumborum
  9. longissimus thoracis
  10. multifidi
  11. rectus abdominis

Wir empfehlen dringend zusätzlich die Behandlung auch der Muskeln

  1. iliacus

Alternativ: Behandlungsschema Schmerzen unterer Rücken/WS

  1. quadratus lumborum
  2. piriformis
  3. psoas major
  4. rectus abdominis
  5. obliquus externus abdominis
  6. obliquus internus abdominis
  7. iliocostalis lumborum
  8. longissimus thoracis
  9. trapezius Pars ascendens
  10. multifidi
  11. semispinalis thoracis
  12. spinalis thoracis
  13. pectoralis major – Pars abdominalis
  14. glutaeus maximus
  15. glutaeus medius
  16. glutaeus minimus

Wir empfehlen dringend zusätzlich die Behandlung auch der Muskeln

  1. rectus femoris
  2. iliacus

Therapiefreiheit

Die Therapeutin / der Therapeut kann jeweils nach seinem Ermessen Behandlungspunkte hinzufügen.